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Willkommen bei 300 Jahren Erfahrung
Es sind die Traditionsmarken, die CFS zu einem führenden Unternehmen für leistungsverbessernde Anlagen und Materialien zum Vorbereiten, Verarbeiten, Marinieren, Slicen und Verpacken von Lebensmitteln werden ließen. Zu diesen Unternehmen gehören Krämer+Grebe, Koppens, Tiromat, Aquarius, Wolfking, Scanio, Belam und Dixie Union, die gemeinsam auf nunmehr 300 Jahre gehäufte Erfahrung zurückblicken.
Die 1930er und 1940er 1936 übernahm Fritz Krämer ein Sortiment Fleischverarbeitungsmaschinen und legte damit den Grundstein für die Zukunft. Ludwig Grebe schloss sich an, und 1942 erfolgte der Umzug nach Wallau (Deutschland), wo CFS immer noch Kutter und Thermoformer fertigt – Maschinen, die ihr innovatives Design den Pionierarbeiten von Krämer+Grebe verdanken. Im Jahr 1949 gründete William Jensen das Unternehmen Wolfking in Slagelse (Dänemark), das seitdem als Wegbereiter bei Vorbereitungsmaschinen gilt. Zu seinen Meilensteinen zählt, dass das Unternehmen als Erstes eine konventionelle Verarbeitungslinie für die Produktion in China und die erste vollkommen computergesteuerte Linie lieferte.
Die 1950er, 1960er und 1970er 1953 war für CFS ein produktives Jahr. Coen Aquarius gründete seine Fabrik für Stiellutscher-Anlagen in Weert (Niederlande) und Herbert Jacobowitz und Otto Koetzsch begannen ein Unternehmen in Kempten (Deutschland), aus dem später Dixie Union werden sollte. Aquarius ist bei Maschinen für die Süßwarenherstellung immer noch führend und Expertiseträger für die vertikalen Form-, Füll- und Verschlussmaschinen, die CFS SmartPacker. Aquarius hat zudem 1992 Elba übernommen, einen führenden Hersteller von Maschinen für die Produktion von Würfelzucker. Die Frühgeschichte von Dixie Union beginnt mit den ersten halbautomatischen Thermoformern in den Fünfzigern, Slicern in den Sechzigern und Verpackungsmaterialien in den Siebzigern.
In Bakel (Niederlande) wurde von Jan, Wim und Nelly Koppens 1961 die Maschinenfabrik Koppens gegründet. Aus den damaligen Burger-Formmaschinen, Mischtrommeln, Brätern und Ummantelungs¬maschinen entwickelte sich das heutige Sortiment der CFS Verarbeitungsmaschinen. Scanio begann 1962 in Dänemark und erlangte einen hohen Bekanntheitsgrad für seine Hub- und Förderanlagen, Tumbler und Lösungen zur Lakeführung. Das Expertenwissen lebt im CFS ScanBrine und CFS ScanMidi fort. Wolfking übernahm Scanio 1997. Ein weiterer Experte in Sachen Marinierung, der von Wolfking übernommen wurde, war Belam, gegründet 1972 in den Niederlanden. Das Können und Wissen dieser Pioniere über die Lakeinjektion bildet die Grundlage des heutigen CFS Sortiments. Die 1960er Jahre waren für Krämer+Grebe bedeutsam, weil damals die Thermoformer der Tiromat-Reihe eingeführt wurden. Heute lebt der Name Tiromat in den CFS Thermoformern für die technische Verpackung weiter. Aus diesem Erbe entspross das CFS PowerPak-Sortiment.
Die 1980er und danach 1988 wurde Koppens von der schwedischen Unternehmensgruppe Alfa Laval übernommen, und 1989 schloss sich auch Krämer+Grebe der Gruppe an. 1991 übernahm Tetra Pak die gesamte Alfa Laval Gruppe und der Unternehmensbereich Food Processing wurde als Tetra Laval Convenience Foods bekannt. 1997 wurde aus den Fleischverarbeitungs- und Verpackungsunternehmen dieser Gruppe die Convenience Food Systems gebildet. Weitere Akquisitionen folgten, darunter Aquarius (1999), Dixie Union (2000) und Wolfking (2001). Das letzte Ereignis in der Unternehmensentwicklung ist die Namensänderung zu CFS im Jahre 2004.
Aufbau eines guten Namens: Leistung ist der Schlüssel Begreiflicherweise ist die "Marke" CFS in den Köpfen einiger Kunden noch nicht so etabliert wie die oben erwähnten großen Namen. Der Aufbau einer Marke braucht Produkte und Menschen, die die Marken¬versprechen mit Leben erfüllen. Für CFS ist dies "Lifecycle Performance" und das Schlüsselwort lautet Performance. Von der Konzeption und Entwicklung bis zur Auslegung und zum Betriebsverhalten – die verbesserte Unternehmensleistung des Kunden ist unser vordringlichstes Anliegen.
Wie misst man "Performance"? Der Begriff "Performance" wird in verschiedenen Anwendungen und Situationen verschieden verstanden. Flexibilität – die Fähigkeit, wirtschaftlich von einem auf ein anderes Produkt umstellen zu können – ist für Unternehmen, die viele verschiedene Produkte in kleineren Mengen herstellen, ein kritischer Leistungs¬parameter. Dagegen würde ein Großbetrieb, der durchgehend nur ein Produkt herstellt, die Zuverlässigkeit und unterbrechungsfreie Maschinenlaufzeit höher bewerten.
Die passendsten Produkte Deshalb konzipieren und bauen wir unsere Produkte so, dass sie unter den Umständen, in denen Sie sie einsetzen, die bestmögliche Leistung erbringen. Nehmen Sie den CFS CookStar: hier geht es um die Ertragsleistung (Yield Performance). Oder den CFS MegaSlicer, der bei der Gewichtsgenauigkeit (On-weight Performance) führend ist. Der CFS Cutmaster liefert Leistung bei der Prozesssteuerung (Control Performance), während sich beim CFS PowerPakNT alles um die Verpackungsleistung (Package Performance) dreht – in all ihren Dimensionen.
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